Freizeitler

Von links: Monika, Johannes, Morris, Andreas, Tibor, Frank, Jürgen, Bernd, Tilemann, Roland

Was sagt der Coach

Wie beurteilst du das Abschneiden in der letzten Saison?

Die letzte Saison war rundum erfolgreich. Es haperte zwar ab und zu an der Teilnehmerzahl – aber glücklicherweise steht bei uns der Spaß am Spiel im Vordergrund.

Wer ist der Teamcaptain und warum?

Wir haben keinen Teamcaptain, da wir nur gegen uns selbst spielen und die Mannschaften jede Woche wechseln.

Eine gut organisierte (aber individuell weniger fähige) Mannschaft oder eine Gruppe mit talentierten Einzelgängern? Was ist dir lieber und warum?

Bei uns kommt es auf ausgeglichene Mannschaften an. Diese bestehen sowohl aus gut organisierten Passgebern als auch aus Einzelgängern, die sich auch trauen die gegnerische Abwehr allein zu umspielen.

Was trainierst du am liebsten?

Ich trainiere am liebsten Distanzwürfe und -pässe. Diese sind wichtig, wenn am Ende die Kondition für einen Durchbruch zum Korb schwindet. Das Team trainiert alle Arten von Korblegern mit rechts und links genauso gerne wie Distanzwürfe.

Warum trainierst du dieses Team?

Ich spiele seit den 90ern bei den Freizeitlern und es macht immer noch viel Spaß. Seitdem Klaus Lüdemann das Amt des Freizeitler-Trainers nicht mehr weiterführen konnte, trainiere ich, zusammen mit Morris Lindenkreuz, die Freizeitler. Der angenehme Umgang untereinander und die tolle Stimmung während des Trainings machen einfach Spaß.

Welche Ziele hast du persönlich als Trainer (der SGW)?

Unsere Ziele sind unterschiedlich. Zum einen dem Basketball-Neuling die Grundregeln beibringen, damit er schnell ins Spiel kommt und zum anderen den alten Hasen hin und wieder ein paar Tipps geben.

Wie motivierst du dich?

Meine Motivation kommt aus der Gruppe. Die Freizeitler sind ein eigener Freundeskreis, der jeden im Team willkommen heißt und jeder für jeden einsteht. Weitere Motivatoren sind natürlich meine beiden Angstgegner „Waage“ und „Kondition“.

Persönliche Entwicklung von Spielern oder Erfolg? Was ist wichtiger oder hängt das zusammen?

Bei uns kommt es in erster Linie weder auf persönliche Entwicklung von Spielern noch auf Erfolg an. Bei unserem wöchentlichen Spiel ist es wichtig, dass sich jeder Einzelne wohl fühlt und egal welche persönlichen Basketball-Skills der Einzelne hat, er im Spiel eine Mannschaft hat, die ihn entsprechend fordert und respektiert.